Prime Estate Denkmalschutzimmobilien als zukunftsträchtige Kapitalanlage
Spekulative Geldanlagen wie Aktien und Fonds unterliegen immer wieder Krisenzeiten. Bei stagnierendem oder rückläufigem Wirtschaftswachstum verringert die Rendite solcher Investments deutlich, schlimmstenfalls erwirtschaftet man überhaupt keine Gewinne sondern legt noch Geld drauf. Dahingegen ist der Immobilienmarkt eine Möglichkeit, sein Geld sicher anzulegen. Gerade die Investition in Denkmalschutzimmobilien birgt für jeden Kapitalanleger die Chance, hohe Renditen von 8-12 Prozent pro Jahr zu erzielen, ohne dabei Kursschwankungen und Verluste riskieren zu müssen.
Zudem zählen denkmalgeschützte Immobilien als Investment zu den letzten in Deutschland möglichen Steueroasen. Investiert man in den Erhalt eines von der Denkmalschutzbehörde anerkannten Bauwerks, so können die Kosten für die Sanierung des Gebäudes zehn Jahre lang zu jeweils 10 Prozent von der Steuer abgesetzt werden, so dass im Grunde genommen keine realen Kosten anfallen. Die Steuervergünstigung gilt sowohl für Eigentümer, die die Immobilie an Dritte weiter vermieten als auch für Erwerber, die die Denkmalschutzimmobilie zur Eigennutzung heranziehen wollen. Personen mit entsprechenden Einkommensverhältnissen können die gesamten Einstiegskosten durch die Steuererklärung wieder bekommen.