Den Haushalt mit einfachen Mitteln „tipp topp“ in Ordnung halten

Wer seine Möbel, Böden und Haushaltsgeräte pflegt und regelmäßig säubert, hat länger Freude an ihnen. Und Geld spart er auch – denn gepflegte Möbel oder Haushaltsgeräte leben länger und sehen schöner aus.

Um alles gut „in Schuss“ zu haben, sind nicht immer teuere und aggressive Putzmittel erforderlich. Und auch in Bezug auf die Ausstattung braucht man elektronisch keineswegs immer auf dem neuesten Stand zu sein. Ein Blick in „Omas Trickkiste“ bringt manchmal längst vergessene Hausmittel zum Einsatz – und das mit der gleichen Wirkung wie moderne Haushaltsreiniger oder neue technische Geräte.

Wer etwa versucht, einen verstopften Abfluss mit Rohrreiniger zu säubern, kann manchmal sein „blaues Wunder“ erleben, denn es kommt häufig vor, dass der Rohrreiniger zusammen mit dem Wasser hart wie Stein wird und sich genau in der Biegung des Rohres absetzt. Und das passiert schon bei einer geringfügig falschen Dosierung – mit dem Resultat, dass das ganze Rohr erneuert werden muss.

Dem Problem wird man jedoch sehr gut mit kochendem Wasser Herr, denn das löst sogar Fett. Man sollte mindestens 1 Liter in den Abguss schütten und nach kurzer Einwirkzeit nachspülen. Auch Colagetränke haben eine ähnliche Wirkung.

Beim Wasser sollte man daran denken, dass hartes Wasser Elektrogeräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschine oder auch die Waschmaschine schneller verkalken lässt. Wer regelmäßig seinen Wasserkocher mit Essig oder Zitronensäure entkalkt, hat länger Freude daran. Setzen sich auf Chromflächen schnell Kalkflecken ab, kann man sie beseitigen, indem man die Fläche mit Vaseline einreibt und anschließend mit einem trockenen Tuch wieder abreibt. Auch hier sind teure Spezialreiniger nicht unbedingt notwendig.

79 Kommentare

  1. geschrieben am 30. Juli 2008 01:13
    1

    Ich finde es immer wieder schlimm, wenn in solchen Streiks übertriebene Forderungen gestellt werden. Gibt es denn keine Arbeitnehmer, die zufrieden sind. Strengt euch an, in euren Berufen, dann werdet ihr ganz automatisch mehr verdienen. Stellt eure Chefs vor die Wahl: mehr Lohn ich verlasse das Unternehmen. Dann werdet ihr sehen, ob ihr gute Arbeiter seid und mehr Geld verlangen könnt.

  2. admin
    geschrieben am 30. Juli 2008 01:29
    2

    Ja zumal diese teilweise überhöhten Forderungen ja wieder nur dem Staat dienen, denn der Arbeitgeber holt sich sein Geld wieder. Preiserhöhung bei den Produkten oder auch mit Entlassungen. Und egal was, das muss dann wieder der kleine dumme Bürger zahlen.

  3. admin
    geschrieben am 8. August 2008 00:52
    3

    Sehr schön sind auch Tontöpfe die mit Servierten beklebt werden. Den entsprechenden Bereich einfach mit weißer Farbe frei Hand anmalen und trocknen lassen. Motive aus der Servierte ausschneiden und mit Klarlack und einem Pinsel vorsichtig auf die lackierte Stelle aufbringen.

  4. geschrieben am 10. August 2008 07:52
    4

    Hi,
    kann ich nur bestätigen, dass die Zahlungsmoral in letzer Zeit sehr schwer nachgelassen hat. Copy & Paste haben Hochkonjunktur und manchmal fragt man sich selbst, warum man sich noch die Mühe macht eigenen Content zu erstellen. Immerhin ist es ein schwacher Trost zu sehen, dass es anderen ebenso ergeht.

    Gruß

    AMUNO

  5. geschrieben am 12. August 2008 20:53
    5

    zum Thema: externe Beiträge.
    Ich denke, dass es eine Kombination aus Roboter-Mentalität, mangelndem Basiswissen und gehetztem Geist ist. Auch ich hab die Erfahrung mit Gastkommentaren gemacht. Da hat sich jemand angeboten einen fundierten Artikel über ein Thema zu schreiben, in dem ich mich nicht kompetent fühle, das aber wichtig ist für den Zusammenhang des Contents der Webseite. Und was macht der? Er kopiert Text aus seiner eigenen Webseite und bietet mir das als Unique Content an. – Als wäre ich nicht selber in der Lage mich aus dem Inhalt von Mitbewerberwebseiten zu bediehnen.

    Gruß
    Nesthäkchen

  6. admin
    geschrieben am 13. August 2008 03:36
    6

    Man muss aber auch darauf achten, dass private Versicherungen in der Regel das doppelte der gesetzlichen kosten, da der Arbeitgeberanteil selber gezahlt werden muss. Auch, dass nicht jeder in die private Versicherung wechseln kann, bzw. das nun schon, in sogenannte Basis-Versicherungen, die aber in der Regel teurer sind als gesetzliche Versicherungen.

  7. geschrieben am 20. August 2008 16:06
    7

    Hallo, ich bin bei 1&1 und streite mich mit denen genau wegen dem oben beschriebenen Problem seit mehr als einem Jahr herum. Ca. 50 Telefonate, Auswechslung sämtlicher Hardware, 4 Technikerbesuche ect.pp. Keiner weiß was, keiner tut was. Manchmal sind zwei Monate Ruhe, dann tritt das Problem wieder häufiger auf. Mittlerweile versuchen wir uns selbst zu helfen, nachdem man uns gesagt hat: wir erwischen manchmal eine fehlerhafte IP *lach* und ziehen den DSL Stecker aus der Fritz Box. Dann klappt es wieder, aber nicht immer. Wir hatten schon nahezu einen ganzen Tag kein Internet und da wir es zum Arbeiten brauchen ist das echt ärgerlich. Was es ist weiß ich bis heute nicht, aber ich wollte eben mitteilen, du bist nicht allein mit dem Problem. Liebe Grüße Julia

  8. admin
    geschrieben am 20. August 2008 16:49
    8

    Hallo Julia,
    ja leider scheinen da wirklich mehrere das gleiche Problem zu haben, egal welcher Anbieter. Ich bin bei Arcor und die ganzen Jahre über gab es keinen einzigen Ausfall. Dann vor etwa 5-6 Monaten war die Verbindung jede Nacht zwischen 1 und 1:30 Uhr weg manchmal auch etwas länger, aber inkl. ISDN, das dauerte auch ein paar Wochen dann war wieder ruhe.
    Nun seit ein paar Wochen ist DSL ständig weg. Wenn es schlimm ist kann ich noch nicht mal ne Mail mit einer 1MB-Anlage versenden. Kaum verbunden schon ist wieder Schluss. Und an Arbeiten auf dem Server braucht man gar nicht zu denken. Fehlerhafte IP, das kann ich mir nicht vorstellen. Zudem ziehe ich eh alle paar Minuten eine neue, also da müsste dann der ganze Pool ja fehlerhaft sein. Aber wenn ich darüber nachdenke. Nee ganz sicher nicht, denn die IP bekommt man ja erst wenn die Synchronisation mit dem DSL steht und die fällt ja ständig aus.
    Das einzige was mir aufgefallen ist ist, dass der Signal/Rauschtoleranz extrem schlecht ist. Der war immer um die 30dB, nun nur noch 2-9 dB. Geändert wurde aber nichts. Ganz im Gegenteil, habe seit ein paar Tagen sogar besser abgeschirmte Leitungen und die Fritz!Box weit weg von irgendeinem Stromkabel oder Netzteil, auch die Verbindung von Splitter und Modem nun von 3 Meter auf 0,3 Meter reduziert, ist aber dennoch das gleiche. Hab nun aber auch mal ein neues Modem bestellt. Hatte jetzt bereits mehrfach gelesen dass die Fritz!Boxen die Probleme selber verursachen. Werde dann mal ein original Modem von Arcor testen ob das besser funktioniert. So langsam glaube ich aber dass das an der Stadt hier liegt, denn fast an jeder größeren Kreuzung sind Großbaustellen.

  9. geschrieben am 24. August 2008 03:10
    9

    Sofern die Verbindungsabbrüche in regelmäßigen Abständen auftreten, kann die Schuld durchaus beim Provider gesucht werden. Ob es nun unbedingt an Arcor liegt oder eben vielleicht doch an der letzten Meile der Telekom, will ich nicht beurteilen. Bei Deiner Fritzbox sollte es aber eine Art DSL-Log geben, worin steht, ob er nun die Synchronisation verloren hat oder ob der Abbruch von Deinem System angefordert wurde? Falls nicht, sehen dies auf alle Fälle die “Techniker” von Arcor. Frage sie eventuell mal gezielt, ob da nun “User-Request” oder doch “Lost-Carrier” steht. Beim ersteren, also User-Request, ist davon auszugehen, daß es entweder an der Hardware oder der Rechnerkonfiguration liegt. Falls die Tante am Telefon etwas von “Lost-Carrier” erzählt, liegt es definitiv am Provider.

    Gruß,
    Steven

  10. admin
    geschrieben am 24. August 2008 03:36
    10

    Hallo Steven, also das sind Abbrüche bei der Synchronisation bzw. diese wurde verloren, zumindest sagt mir das der Log-Eintrag in Verbindung einer blinkenden DSL-LED an der Fitz!Box.

    24.08.08 01:43:26 Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 88.65.221.4, DNS-Server: 195.50.140.178 und 195.50.140.114, Gateway: 88.65.208.1

    24.08.08 01:43:25 Internetverbindung wurde getrennt.

    Teilweise geht es über Stunden hinweg gut, dann sind es wieder etliche direkt nacheinander. Mein angegebener Zeitraum ist auch etwas doof gesagt gewesen, denn vor 14 Uhr bin ich gar nicht am Rechner ;-) Also periodisch sind die jetzt nicht. Die damals inkl. ISDN ja, die waren immer gleich, aber die sind auch verschwunden. Das jetzt liegt an der Leitung, da bin ich mir fast sicher. Hardware ist nun doppelt vorhanden in verschiedenen Versionen und bei keiner ist es besser. Aber alle sagen mir einer extrem schlechte Signal/Rauschtoleranz die ich zuvor nicht hatte. Auch möchte ich vorerst mal von einer Störungsmeldung bei Arcor absehen, denn einige die das machten wurden dann auf DSL1000 oder 2000 herabgestuft wegen der Leitung. Nur die schlechte Leitung kommt ja nicht von alleine. Aber wie gesagt, meine Hardware ist es nicht. Habe alles getauscht und nun die Kabel quer über den Tisch um Leitungslänge einzusparen. Vom Modem habe ich nun schon drei, die Fritz!Box, eines von Arcor und eines von D-Link, alle genauso die gleichen Probleme. Aber wie in meinem neuen Post schon gesagt, hier in Würzburg gibt es derzeit hunderte von Baustellen, auch wird gerade anscheinend am VDSL gearbeitet, was ich hier in der Nachbarstraße schon sichten konnte. Hoffe derzeit dass es daran liegt und dann wieder besser wird.
    Aber danke für Deinen Kommentar. Ratschläge sind immer gut.

    Gruß, Ingo

  11. geschrieben am 24. August 2008 05:42
    11

    Schade, daß Dein Log nicht mehr ausgespuckt hat. Im Regelfall steht in den Fritzboxen, so was wie in folgender Richtung:

    12.06.08 08:20:21 PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung.
    12.06.08 08:20:15 DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht mit XXXX/XXX kbit/s).
    12.06.08 08:20:04 DSL-Synchronisierung beginnt (Training).
    12.06.08 08:19:56 DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).
    12.06.08 08:19:56 Internetverbindung wurde getrennt.

    Fernab davon, ist die einzige Möglichkeit bei einem hohen Dämpfungswert und andauernden Verbindungsabbrüche, daß man das geschaltete Profil, ergo Bandbreite, runternimmt, da andererseits Verbindungsabbrüche zunehmen könnten. Nun kann es natürlich sein, daß Du vorher einen niedrigen Dämpfungswert hattest. Durch verschiedene Faktoren innerhalb des Leitungsweges (neue Endkunden, Interferenzen, etc.) kann der im Nachhinein jedoch noch erhöht werden – leider. Bei einer 2.000er Bandbreite wäre eine Dämpfungswert bis 41 DB in Ordnung.

    So wie es sich derzeit anhört, ist es ein Leitungsproblem, und da wirst Du wohl nicht um die Störungsmeldung rumkommen. Die Fummeleien an den Kabeln sowie den Endgeräten kannst Du Dir schenken. Aber eine Frage noch: Hast Du etwa NGN? Weil Du geschrieben hattest, daß DSL mit ISDN verschwindet, sollte eigentlich nicht so sein…

    Gruß,
    Steven

  12. admin
    geschrieben am 24. August 2008 22:44
    12

    Hi Steven,

    ja solche Log-Einträge habe ich auch, aber nicht bei den sporadischen Ausfällen/Neustarts. Da steht dann echt nur Verbindung beendet und Verbindung hergestellt.

    Die Dämpfungswerte selber scheinen auch ok zu sein, die liegen bei 16 dB. Arcor schaltet DSL6000 ja anscheinend bis 35 dB.

    Nur die Signal/Rauschtoleranz ist schlecht. Da sollten es nicht weniger als 8 dB sein so wie ich es nun gelesen hatte, aber genau da schwankt es zwischen 0 und 10 dB. Früher waren das mal um die 30 dB.

    NGN, gute Frage. Aber normalerweise dürfte ich das hier nicht haben. Arcor bietet das nur für Neukunden und Bestandskunden werden nicht zwangsumgestellt. IP-TV und VoIP gibt es hier nicht.

    Gruß, Ingo

  13. Falterchen
    geschrieben am 1. September 2008 20:37
    13

    Huhu zusammen,
    Zahlungsmoral kann ich bestätigen. Bin selbständig und bekomme auch noch pampige Antworten, wenn ich einen Betrag höflich anmahne. Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass Private noch schneller und besser zahlen als große Firmen. Mit zwei großen SEOs habe ich schon schlechte Erfahrungen gemacht. Was das Schreiben an sich betrifft, bin ich schon ein bunter Hund, weil ich alle Texte fein sauber und recht gut recherchiert noch von Hand schreibe. Würde mich von manch anderen Blogbetreibern mehr Kontrolle wünschen bezüglich DC, dann würde auch einige Verzeichnisse einen besseren PR behalten. Der ganze Textmüll ist nicht gut zu lesen und nutzt niemanden etwas. Dreist kommt weiter sagt man, aber selbständig arbeiten in Deutschland ist mehr als Krampf.
    Liebe Grüße
    Falterchen

  14. Ruebe
    geschrieben am 8. September 2008 20:46
    14

    Ich bin ebenfalls Direktkunde bei Arcor in Gerbrunn und habe bei meiner FritzBox auch Probleme am 3.9. festgestellt, hier das Protokoll:

    03.09.08 01:49:24 Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 88.67.yyy.xxx, DNS-Server: 195.50.140.178 und 195.50.140.114, Gateway: 88.67.192.1
    03.09.08 01:47:36 DSL ist verfügbar (DSL-Synchronisierung besteht mit 6368/736 kbit/s).
    03.09.08 01:47:26 DSL-Synchronisierung beginnt (Training).
    03.09.08 01:47:22 Internetverbindung wurde getrennt.
    03.09.08 01:47:22 DSL antwortet nicht (Keine DSL-Synchronisierung).
    03.09.08 01:26:58 Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 88.65.yyy.xxx, DNS-Server: 195.50.140.178 und 195.50.140.114, Gateway: 88.65.208.1
    03.09.08 01:26:43 Internetverbindung wurde getrennt.
    03.09.08 01:26:43 PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung.

    03.09.08 01:24:37 Internetverbindung wurde getrennt.
    03.09.08 01:24:37 PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung.
    03.09.08 01:24:23 Internetverbindung wurde getrennt.
    03.09.08 01:24:23 PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung.
    03.09.08 01:24:11 Anmeldung der Internetrufnummer xxx war nicht erfolgreich. Ursache: Gegenstelle antwortet nicht. Zeitüberschreitung.
    03.09.08 01:24:09 Internetverbindung wurde getrennt.
    03.09.08 01:24:09 PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung.
    03.09.08 01:23:55 Internetverbindung wurde getrennt.
    03.09.08 01:23:55 PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung.

    03.09.08 01:22:45 Internetverbindung wurde getrennt.
    03.09.08 01:22:45 PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung.
    03.09.08 01:22:32 Internetverbindung wurde getrennt.
    03.09.08 01:22:32 PPPoE-Fehler: Zeitüberschreitung.
    03.09.08 01:20:47 Anmeldung der Internetrufnummer xxx war nicht erfolgreich. Ursache: 4.0
    03.09.08 01:20:46 Zeitüberschreitung bei der PPP-Aushandlung. ()
    03.09.08 01:20:46 Internetverbindung wurde getrennt.
    03.09.08 01:19:52 Anmeldung der Internetrufnummer xxx war nicht erfolgreich. Ursache: Gegenstelle antwortet nicht. Zeitüberschreitung.

    03.09.08 00:21:04 Anmeldung der Internetrufnummer xxx war nicht erfolgreich. Ursache: Gegenstelle antwortet nicht. Zeitüberschreitung.
    03.09.08 00:19:50 Anmeldung der Internetrufnummer xxx war nicht erfolgreich. Ursache: Gegenstelle antwortet nicht. Zeitüberschreitung.

    Merkwürdig ist, dass zuerst sipgate (Internettelefonie) nicht mehr erreichbar war bevor der DSL-Sync verloren ging. Woran es lag, weiß ich nicht. War zu der Uhrzeit wohl im Bett ;-) VDSL-Outdoor-DSLAMs sind mir bisher hauptsächlich im Frauenland aufgefallen (Rottendorfer Str, Erthalstr.).

  15. admin
    geschrieben am 9. September 2008 02:14
    15

    @Ruebe
    Hier in Würzburg geht momentan so einiges schief, aber gerade DSL ist eine Katastrophe. IP-Telefonie habe ich nicht, nur gut so, sonst könnte ich meine Firma gleich weg schmeißen wenn die immer nicht erreichbar ist.

    Deine gesichteten Outdoor-DSLAMs passen mit mir überein. Ich komme aus der Sanderau (direkt am Sanderrasen). Richtung Sanderring ist nichts zu finden, aber auswärts schon. Auch Aufwärts, wie Frauenland, ja da sind Baustellen zu verzeichnen gewesen, sogar bis nach Gerbrunn. Bin Kunde vom P&L und daher da fast täglich unterwegs. Aber es kann nicht sein dass das solche Auswirkungen hat. Heute hatte ich einen Kunden am Telefon und musste den gut 10 Minuten vertrösten weil mein DSL komplett schlecht oder nicht verfügbar war. Wollte dabei nur auf meine DB zugreifen. Also da muss sich was ändern, aber schnell.

  16. admin
    geschrieben am 13. September 2008 03:05
    16

    DSL hin und her. Es ist sehr gut, ein Flat noch besser und ich brauche sie auch, aber man sollte auch bedenken, dass man eventuell etwas hat was man nicht behalten kann. Sage das deswegen so komisch, da ich selber DSL6000 habe seit langer Zeit und nun seit gut 8 Wochen fast nichts mehr damit machen kann ohne Ausfälle. VoIP wäre in meinem Fall sogar tödlich, zum Glück habe ich es nicht. Die Anbieter versprechen sehr viel und oft wird es dann nicht gehalten oder kann es nicht mehr. Dann ist das Geschrei groß, was auch verständlich ist.

  17. geschrieben am 27. September 2008 07:59
    17

    Geht mir ebenfalls so, häufig tagsüber bricht die Verbindung einfach weg und kann erst nach ein bis zwei Stunden wieder hergestellt werden. Ich bin zwar noch Kunde bei Telekom, aber habe noch zusätzlich das Problem einer “langen Leitung”, wie auch immer der Callcenter-Mann meinte :-)

  18. geschrieben am 23. Oktober 2008 09:50
    18

    Wart es nur ab. Sobald der erste Scanner in Deutschland steht, wird sich ein Journalist aufmachen, ihn auszutricksen und den Bericht bei Monitor, Report oder sonst wo bringen. Bis jetzt hat das noch immer geklappt.

  19. geschrieben am 23. Oktober 2008 09:56
    19

    Jo, und wie man gesehen hat, weiß das Bildungsministerim, dass die Studiengebühren zu hoch sind. Eine entsprechende Studie liegt ja vor aber, man will ja nicht darüber reden und hält die Studie unter Verschluß… Es ist zum Ausratsen!

  20. admin
    geschrieben am 23. Oktober 2008 12:50
    20

    Na ich hoffe es doch dass das so laufen würde, aber die Vergangenheit sprach immer das Gegenteil. Deutschland kuscht und macht was die EU sagt. Ich denke da nur an so schwachsinnige Dinge wie einer “Seilbahnverordnung in Hamburg”

  21. admin
    geschrieben am 23. Oktober 2008 12:55
    21

    Also ich für meinen Fall denke nicht dass sie zu hoch sind, aber ich kenne die Studie ja auch nicht, wie Du schon richtig erfasst hast. Ich denke nur, dass es sicherlich einige gibt die deswegen nicht studieren können, aber der Großteil davon nicht betroffen ist. Viele werfen das Geld zum Fenster raus und jammern dann wegen den Gebühren, das kann auch nicht sein. Lieber die sozial schwachen unterstützen und gut ist, aber nicht alle. Zumal das mit den fehlenden Studenten in Deutschland ja noch ganz andere Gründe hat, ich denke da nur so an die Pflichtdauer etc. Was bringt es einem denn wenn er extrem gut ist und auch schnell, dann aber ewig auf das praktische Jahr warten muss. Das ist in anderen Ländern, allen voran der Schweiz wie ich finde besser und da hat es auch nichts mit Geld zu tun.

  22. Christian
    geschrieben am 8. Dezember 2008 15:41
    22

    Vielen Dank für die Anleitung. Ich erhalte nach der Eingabe von “rpmbuild -bb /usr/src/packages/SPECS/clamav.spec” folgende Meldung:
    *********************************
    error: Failed build dependencies:
    acl is needed by clamav-0.94.2-0.1
    attr is needed by clamav-0.94.2-0.1
    bison is needed by clamav-0.94.2-0.1
    cvs is needed by clamav-0.94.2-0.1
    gdbm-devel is needed by clamav-0.94.2-0.1
    module-init-tools is needed by clamav-0.94.2-0.1
    procinfo is needed by clamav-0.94.2-0.1
    rcs is needed by clamav-0.94.2-0.1
    bc is needed by clamav-0.94.2-0.1
    gettext is needed by clamav-0.94.2-0.1
    sendmail is needed by clamav-0.94.2-0.1
    sendmail-devel is needed by clamav-0.94.2-0.1
    tcpd-devel is needed by clamav-0.94.2-0.1
    *********************************

    Was kann man da machen?

  23. admin
    geschrieben am 8. Dezember 2008 16:27
    23

    Hi Christian, das ist eine gute Frage, vor genau so etwas hatte ich mich immer gefürchtet. In dem Fall fehlen benötigte Pakete. Diese müssen vor dem Build vorhanden sein, also zuvor installiert werden. Hattest Du schon einen clamAV am laufen oder war das der erste? Für den Fall dass es eine Neuinstallation ist würde ich erst den alten über Yast installieren denn da werden die Abhängigkeiten gleich mit aufgelöst und dann den neuen mit einem Update hinterher. Bei mir fehlten bei der Version 0.94.1 keine Pakete, habe eben aber auch mal die neue 0.94.2 versucht und da habe ich auch ein Problem. Bei mir fehlt aber nur das “pkgconfig” was bei Dir vorhanden zu sein scheint.

  24. Christian
    geschrieben am 9. Dezember 2008 15:26
    24

    Hallo,

    ich habe die fehlenden Pakete über RPMs installiert (www.rpmseek.com war hilfreich).

    Leider bkomme ich beim Erstellen des ClamAV-RPMs noch immer eine Fehlermeldung: “configure: error: could not find TCP wrappers”

    Kannst du mir vielleicht die Dateien “clamav-db-0.94.1-1.1.i586.rpm” und
    “clamav-debuginfo-0.94.1-1.1.i586.rpm” per Email zuschicken oder zum Download anbieten?

    Danke,

    Christian

  25. Christian
    geschrieben am 9. Dezember 2008 15:40
    25

    Ich hab jetzt einfach mal dieses RPM installiert: ftp://ftp.suse.com/pub/projects/clamav/clamav-0.94.2/sles9-i386/

    Scheint geklappt zu haben.

  26. admin
    geschrieben am 9. Dezember 2008 16:12
    26

    Hi Christian,
    also bei dem mit dem TCP-Wrapper kann ich Dir auch nicht wirklich weiterhelfen. Das hängt irgendwie mit dem Milter zusammen der in der 0.94.2 neu ist. Die Mailinglist ist voll von Problemen mit dem neuen Milter, daher lasse ich da erst mal die Finger weg.
    Ansonsten die “sles” ist für einen “Suse Linux Enterprise Server” und eigentlich nicht die richtige für Dich.
    Die älteren Quellen findest Du z.B. hier: ftp://ftp.suse.com/pub/projects/clamav/clamav-0.94.1/
    Gruß, Ingo

  27. Rainer
    geschrieben am 12. April 2009 12:11
    27

    Und genau das ist wieder das gleiche. Keiner weiß genau wie lange die neue Förderung ausreicht, wer sie noch bekommt und wer nicht mehr. Da hilft auch das neue online beantragen nicht aus.

  28. Rainer
    geschrieben am 12. April 2009 12:16
    28

    Und wenn man auch die beste Hardware hat nützt es nichts wenn die Leitung schlecht ist und die Verbindung ständig abbricht. Also ich finde den Anbieter das wichtigste, die Hardware kommt erst danach

  29. Rainer
    geschrieben am 12. April 2009 12:20
    29

    Die Tarife sind viel zu unübersichtlich und es gibt viel zu viele. Drei pro Anbieter würden ausreichen wenn man sich die benötigten Merkmale einzeln dazu bestellen könnte. Aber nein das gibt es ja nicht. Entweder hat man den schlechtesten Tarif oder zig Dinge die man niemals brauchen wird.

  30. Rainer
    geschrieben am 12. April 2009 12:23
    30

    Man braucht nicht nur genug Geduld und Zeit sondern auch eine richtig gute Idee was man tun will und wem das überhaupt nutzen soll. Viel zu viele Seiten sind mit unnützen Informationen bestückt und dann wundern diejenigen sich auch noch warum sie nicht “reich” werden. Kommt Zeit kommt Rat, nicht im Internet, da braucht es schon deutlich mehr.

  31. Angelika
    geschrieben am 14. Mai 2009 21:36
    31

    Egal wo ich davon lese, ich muss einfach immer davon schwärmen. Jeder Urlaub führt mich immer und immer Wieder nach Griechenland und ich bin einfach so begeistert davon. Mit Thassos konnte ich auch schon Bekanntschaft machen. Vorallem diese Insel ist mir (gleich nach Rhodos) sehr ans Herz gewachsen. Die Landschaften sind einfach immer wieder eine Sinnesoase. Ich hoffe ich komme meinem Ziel bald näher dahin auszuwandern, damit ich nicht nur durch die Fotos in Träume versetzen kann sondern die Wirklichkeit mich glücklich macht :-)

  32. Richard
    geschrieben am 24. Juni 2009 10:27
    32

    Also Lotto spielen, das habe ich auch über mehrere Jahre hinweg getan aber dann doch so langsam mal kapiert dass man nur verlieren kann. Gewinne gab es hin und wieder schon, aber die Summe war reiner Verlust. Da gehe ich doch lieber ins Casino oder auf die Pferderennbahn. Bei ersterem kann man wenigstens noch “selber” spielen und wenigstens etwas am Geschehen teilhaben, beim zweiten ist einfach zu Umgebung und das Zusehen nett. Aber Lotto. Nee. Kreuze machen oder noch schlimmer gleich einen fertigen Schein nehmen, abgeben und zahlen. Wo ist denn da das Spiel? Wie Du sagst, das ist ein Los, mehr nicht. Aber Vater Staat verdient halt sehr gut damit, daher ist es auch so beliebt. Ich liebe immer die Werbung im Radio wenn sie läuft und es am Ende heißt “Glücksspiel kann süchtig machen!”. Warum werben die denn dann überhaupt dafür, alles andere was süchtig machen kann wird ja verboten oder ist es schon….

  33. Richard
    geschrieben am 24. Juni 2009 10:33
    33

    Tagesgeldzinsen vergleichen ist in der Tat sehr wichtig, aber auch sehr nervend. Es gibt zwar durchaus gute Seiten mit schönen einfachen Übersichten, aber was bringt das alles wenn die Banken ständig die Zinsen ändern? Im Februar bin ich zur Mercedes Benz Bank mit damals noch 4,5 % Zinsen. Bis das Konto endlich eröffnet war waren es schon nur noch 3,7% und nun, 4 Monate später, bzw. 2,5 Monate nach der Eröffnung sind es nur noch 1,9% und zum 1.7.09 wird schon wieder gesenkt auf 1,5%. Das ist lächerlich. Ich kann nicht ständig meine Gelder hin und her überweisen.

  34. admin
    geschrieben am 24. Juni 2009 19:04
    34

    Genau die aber doch recht günstigen Preise sind das “perfide” an der Sache. Wäre Lotto teurer würden die spielen die es sich echt leisten könnten, aber so, so spielt fast jeder weil er den Traum vom “großen” Reichtum hat. Schade ist dabei nur, dass es dabei genug gibt die es sich eigentlich nicht leisten können auch nur ein Feld zu tippen und Bearbeitungsgebühr zu zahlen. Die kommen schon so nicht durch den Monat und werden mit dem Lotto eigentlich nur verleitet Geld auszugeben das sie gar nicht haben.

  35. admin
    geschrieben am 24. Juni 2009 19:06
    35

    Also schön gemachte Pflanzkübel sind echt eine Augenweite. Schade nur dass viele auf diese komischen Kunststoffteile zurückgreifen. Ist aber anderer seits auch verständlich, die wirklich schönen Terracotta Pflanzgefäße kosten meist ein kleines Vermögen. Schade eigentlich.

  36. admin
    geschrieben am 24. Juni 2009 19:14
    36

    UMTS und das mobile Netz allgemein wächst in der Tat sehr stark, aber leider sind die Tarife alles andere als Durchschaubar. Alleine schon solche Dinge wie eine Navigationsfunktion am Handy. Tolle Sache, aber dass das alles extra kostet sagt vorher keiner. Auch mal schnell ins Internet gehen ist nicht wirklich billig wenn man den falschen Vertrag hat und den hat fast jeder der sich damit nicht auskennt.

  37. admin
    geschrieben am 20. Juli 2009 15:49
    37

    DVD-Recorder finde ich einfach Klasse. Das war endlich mal eine Erfindung die wirklich von Nutzen ist. Habe meinen Eltern auch erst einen besorgt weil der Video nun schon zum zweiten mal defekt war. Erst ist es aber schwer gerade älteren Menschen die neue Technik näher zu bringen aber nun, wo sie wissen wie er funktioniert läuft er jeden Tag und spart auch noch Geld.

  38. admin
    geschrieben am 28. Juli 2009 15:30
    38

    Also prinzipiell finde ich ein gewissen Maß an Überwachung durchaus gut, doch dass damit Verbrechen verhindert werden bezweifle ich sehr stark. Gerade Dein Beispiel mit dem Tanken. Dann nimmt man einfach ein anderes Kennzeichen und gut ist. Wer so einen Betrug begehen will, der hat auch keine Scheu davor Dokumente oder Kennzeichen zu fälschen. Kameras helfen meiner Meinung nach höchstens bei der Aufklärung wie in den Fällen bei der U-Bahn und dergleichen. Viel mehr denke ich aber an die Datensammler, die alles was die bekommen können archivieren, ob man es mal braucht oder nicht. Das ist eines der Probleme. Es gibt ja schon Länder und Städte wo man sich nicht einmal auf die Straße wagen kann ohne gleich “gefilmt” zu werden. Also das brauche und will ich nicht haben. Und ehrlich gesagt, ich finde es besser auf offener Straße überfallen zu werden als in einem Hinterhof wo keine Kamera ist und auch nicht sein wird, aber auch so gut wie keiner vorbeiläuft. Ich frage mich da schon, was ist besser?

  39. geschrieben am 29. Juli 2009 13:20
    39

    Prinzipiell wird man vermutlich immer eher im Hinterhof überfallen bzw. dann auf offener Straße, wenn gerade niemand anderes da ist. Deine Bedenken zum Datenschutz teile ich aber.

  40. admin
    geschrieben am 29. Juli 2009 14:17
    40

    Ja, das mit dem Hinterhof war auch etwas komisch ausgedrückt. Was ich meine sind etwa genügend Fälle in den USA wo derartige flächendeckende Überwachungen ja durchaus schon vorhanden sind. Dort hat die Kriminalitätsrate auf den nun überwachten öffentlichen Plätzen stark abgenommen, dagegen sich aber bei vielen kleinen und weniger besuchten Straßen und Gassen deutlich erhöht. Daher mein Vergleich mit dem Überfall. Lieber auf einem unbewachten Platz wo stetig einer vorbei kommt als an einer Stelle wo stundenlang keiner kommt. Dies wird von den Überwachungen aber gerade provoziert. Früher wurde man in der Straßenbahn überfallen, nun sind da Kameras. Wenn das der Täter weiß, dann wird er sich hüten dort etwas zu unternehmen. Dann wird das ganze aber woandershin verlagert, etwa auf den Weg von der Haltestelle zum Zielort. Und wie oft da dann ein anderer Passant vorbei kommt ist fraglich. Die Schlussfolgerung daraus wäre dann nur eine 100%ige Überwachung, was aber natürlich keiner will. Daher frage ich mich ja ob es was bringt und vor allem ob es Vorteile sind wenn die Überwachung ausgeweitet wird.

  41. Christian
    geschrieben am 5. August 2009 19:40
    41

    bin leider auch von kesslernet betroffen, gibt es eine Empfehlung für eine Alternative mit vergleichbarem Angebot & Kosten?

  42. admin
    geschrieben am 5. August 2009 19:54
    42

    Also mir, bzw. meinen Kunden wurde http://www.sysprovide.de empfohlen. Der Vorteil dabei ist, dass der Domainumzug innerhalb des Registrars CPS mit der bereits zugesendeten Auth-Info möglich ist. Kann aber auch sein dass Du bei InternetX bist, dann ist es eventuell anders. Alles andere, also andere Provider mit anderem Registrar ist sehr aufwändig und ich durchlaufe es gerade. 36 Stunden sind bisher vorbei und noch immer tat sich nichts.

  43. admin
    geschrieben am 16. August 2009 12:01
    43

    Noch ein Nachtrag zum Thema Sysprovide.de . Ich kannte die Firma nicht und bin selber auch wo anders hin gewechselt da ich nur einen Domain-Platz brauchte und keinen kompletten Webspace. Aber so wie es aussieht sind die Mitarbeiter von Sysprovide sehr kundenfreundlich und bieten auch individuelle Lösungen an. Alle Umzüge die ich für einen Kunden dorthin vorgenommen hatte waren problemlos möglich. Auch die Technik machte was sie sollte, so dass die verschiedenen CMS Systeme (Redaxo und Wordpress) fehlerfrei funktionierten. Schön ist bei Sysprovide vor allem auch, dass DNS-Änderungen an der Domäne vorgenommen werden können.

  44. geschrieben am 2. September 2009 13:31
    44

    Ich finde diese Werbelocker, Scriptblocker (bei Werbung, etc.) einfach unmöglich. Das nun auch noch AntiViren Programme Adsense blocken ist das allerletzte. Wovon sollen die Inhalte finanziert werden & die Webmaster leben, die größtenteils mühevoll Inhalte (Texte, Videos, Bilder, etc.) erstellen bzw. zusammentragen?!

    Auf größeren Seiten von mir habe ich Personen, die Werbung blocken, ausgesperrt. Die sehen eine einfache Seite, dass die den Werbeblocker deaktivieren müssen, bevor sie meine Seite aufrufen können.

  45. Traube
    geschrieben am 2. September 2009 13:38
    45

    Das sehe ich auch so, wenn auch nicht ganz so streng. Wenn ein User selbst die Werbung blockiert, dann finde ich das zwar auch doof, aber dennoch soweit ok, denn er machte es ja selber. Mit den Konsequenzen wie bei Dir muss der denn eben leben. Aber dass so etwas von einer Software vorgegeben wird finde ich untragbar. IE mit Werbeblocker reichte mir da schon, aber nun auch noch die Virensoftware. Die wollen Ihren Scanner doch auch bezahlt haben und irgendwo muss das Geld ja auch herkommen….

  46. geschrieben am 28. Oktober 2009 20:42
    46

    Die TCM-Praxis im Hotel Zum Kurfürsten ist große Klasse

  47. admin
    geschrieben am 28. November 2009 11:14
    47

    Also ich mag Brotkästen, auch wenn die bei vielen für altmodisch gelten. Gerade schöne aus Holz gefallen mir besonders und das Brot bleibt dort auch frisch und essbar. Den Tipp mit der Papiertüte kannte ich schon, aber im Kühlschrank geht es auch. Eingewickelt in etwas Küchenpapier damit die Feuchtigkeit nicht kondensiert und dann in eine Plastiktüte, damit das Brot nicht austrocknet. Hält dann vor allem im Sommer gut eine Woche. Ist zwar auch nicht mehr knusprig, aber es bleibt viele Tage hinweg weich.

  48. Jennifer zamarin
    geschrieben am 30. November 2009 11:14
    48

    vor allem ist Holz besonders für den Brotkasten geeignet da Holz antibakteriell wirkt und dadurch keine oder erschwert, Schimmelpile entstehen. Holz ist atmungsaktiv und hält dadurch das Brot länger frisch.

  49. geschrieben am 22. Januar 2010 16:15
    49

    Guter Beitrag, der sehr gut die Problematik der Selbständigkeit aufgreift. Selbständigkeit erfordert ein hohes Maß an Eigenmotivation, Zielstrebigkeit und lösungsorientiertem Denken und vor allem Handeln. Wer hierzu nicht fähig oder willens ist, sollte doch besser sein Glück im Angestelltenverhältnis suchen

  50. Harry
    geschrieben am 24. Januar 2010 13:48
    50

    Ebook schreiben kann in der Tat eine gute Möglichkeit sein, gutes Geld mit dem Internet zu verdienen. Bei Ebook Reseller Lizenzen wäre ich aber sehr vorsichtig. Wie man hier wirklich nennenswet Geld verdienen soll, wenn nun hunderte die gleichen Reseller Ebooks verramschen, leuchtet mir nicht ganz ein. Ich verdiene u. a. einen Teil meines Internetverdienst mit eigenen Ebooks.

  51. admin
    geschrieben am 29. Januar 2010 11:47
    51

    Ich persönlich halte von diesen eBook-Geschichten nicht viel. Ich sehe da einfach den Sinn nicht, der da wohl dahinter steckt. Klar, man kann damit ein schnelles Geld machen, aber wer verdient damit denn eigentlich am meisten? Wohl der Starter und die anderen rennen nur wie Lemminge hinterher. Zudem sind die Bücher in aller Regel unbrauchbar oder so alt, dass sie unbrauchbar sind, auch wenn der Inhalt sicherlich mal nützlich war.

  52. Harry
    geschrieben am 31. Januar 2010 20:29
    52

    Ja, richtig, man kann gutes Geld im Internet verdienen. Dass das aber ohne Fachwissen gehen soll, halte ich doch für abwegig. Man muss sich nämlich genau das Fachwissen aneignen, womit man im Internet Geld verdienen will… nämlich Marketing Know How.

    Und dass so viele scheitern liegt ganz einfach auch an der Naivität und Kritiklosigkeit von vielen “Schnell-reich-werden-Leuten”: Wer auf Angebote wie “30.000 Euro im Monat mit Ebook Lizenzen herein fällt, hat doch schon bewiesen, dass er zum Aufbau eines funktionierenden Geschäfts gar nicht geeignet ist

  53. admin
    geschrieben am 1. Februar 2010 17:13
    53

    Der Kommentar kommt mir doch irgendwie bekannt vor ;-) Die sollen einfach alle so weiter machen mit Ihrem Zeug. Wenige davon verdienen wirklich etwas, aber die werden auch auf die Nase fallen, denn von Buchhaltung haben die auch noch nichts gehört. Und wer das kann, der kann auch analysieren und wird sich daher erst gar nicht in den Bereich begeben.

    Das war jetzt bezogen auf die Ebooks. Webdesign und / oder Webseitenerstellung ist ein anderes Thema, da geht das schon eher, aber ohne persönliche Fähigkeiten kommt man nicht weit bzw. es gehen einem ziemlich schnell die Kunden aus, da diese in aller Regel dann eh nur aus Verwandten und Nachbarschaft bestehen.

  54. Francy
    geschrieben am 8. März 2010 18:54
    54

    Die richtigen Werbemittel zu finden, die einen geringen Streuverlust aufweisen, ist wirklich nicht so einfach. Dafür sollte man seine Zielgruppe recht gut kennen. Ich kann nur einen Medienplan empfehlen, der gibt wirklich einen guten Überblick darüber was möglich ist und was nicht. Das Risiko, wie beschrieben, bleibt natürlich immer.

  55. geschrieben am 6. Mai 2010 23:32
    55

    Hallo Ingo,

    als führender Marktplatz für Online-Werbung in Deutschland nehmen wir Kritik sehr ernst. Aus diesem Grund möchten wir an dieser Stelle auch kurz auf einige Punkte Deines Beitrags eingehen.

    AdScale ist ein Marktplatzmodell, das heißt der Publisher entscheidet eigenständig, welche Art von Kampagne er auf seiner Seite zulässt und wie sie abgerechnet wird (nach CPC oder TKP). Gleichzeitig ist es so, dass Advertiser ihre Kampagnen nicht nur speziell auf einer Webseite einbuchen, sondern Kampagnen unter Umständen auf bis zu 3600 Webseiten splitten können (Run of Network oder Run of Channel Kampagnen). Dadurch ist es möglich, dass nur ein Bruchteil der AdImpressions auf einer Webseite ausgeliefert werden, da das Volumen/Budget entsprechend auf allen gebuchten Webseiten verteilt wird.

    Aktuell bieten wir zudem auf AdScale eine ganze Reihe von Tourismus-Kampagnen an. Gerne können wir gemeinsam überlegen, wie Du Deine Einnahmen optimieren kannst. Du erreichst unseren Support werktags zwischen 9 und 18 Uhr entweder via Mail unter info@adscale.de oder telefonisch über eine aus dem Festnetz kostenlose Support-Hotline unter 0800 2 37 22 53.

    Beste Grüße
    Michael Böcher

  56. Avocado
    geschrieben am 7. Mai 2010 09:21
    56

    Hallo Herr Böcher,
    vielen Dank für den Kommentar. Hier scheint eine Antwort schneller zu funktionieren als beim Support. Von dort warte ich noch immer auf zwei mir zugesagte Emails. Eine davon schon fast ein Jahr alt (ja, hatte damals Adscale schon mal getestet und nun wieder) und die andere wegen dem Werbemittel aus den USA. Aber da kam bisher gar nichts.

    AdScale ist ein Marktplatzmodell, das heißt der Publisher entscheidet eigenständig, welche Art von Kampagne er auf seiner Seite zulässt und wie sie abgerechnet wird (nach CPC oder TKP).

    Das ist auch gut so und war einer der wichtigsten Punkte für mich. Ich möchte nun mal entscheiden können was ich einblende und was nicht. Aus meiner Sicht aber nur TKP. CPC hatte ich auch versucht und sorry, die Ergebnisse waren unterirdisch. Wie schon im Post geschrieben. CPC-Beträge, die geringer sind als die, die der jeweilige Advertiser von seinem Affiliat-System bekommt. Das ist ein Witz.

    Wenn ich das wollte, dann könnte ich mich bei den anderen Affiliat-Anbietern auch selbst anmelden. Und bei denen es nicht so war, da war der Banner einfach mehr als grauenhaft. Ein wenig Layout und Aussehen kann man erwarten, aber diese “mit Word geschriebenen” Dinger mit einem schwarzen Rahmen drum sehen fürchterlich aus und passen auf keine vernünftige Webseite. Die würde ich noch nicht einmal hier im Blog verwenden. Und die vernünftigen, also Programme direkt vom Anbieter, die auch noch vernünftig aussehen – die hatte ich nicht – keinen einzigen.

    Und was ist mit den Werbemitteln von externen AdServern? Ich hatte da ja den einen aus den USA. Die Vorschau im Kundenbereich hatte ich mir angesehen, mehrmals und zu verschiedenen Zeitpunkten. Dann habe ich die Freigabe erteilt. Und was sehe ich? Eine englische Werbung für Nahrungsmittelzusätze aus den USA von irgendeiner .gov, deren aufgerufene Unterseite nicht mehr existiert. Und das mit den “nicht existierenden Unterseiten” ist auch nicht das erste mal, da hatte ich schon viele andere. Da meinte der Support – Die Seiten wären alle geprüft und das sollte nicht vorkommen. Dann mache ich aber wohl was falsch, denn davon hatte ich viele.

    Gleichzeitig ist es so, dass Advertiser ihre Kampagnen nicht nur speziell auf einer Webseite einbuchen, sondern Kampagnen unter Umständen auf bis zu 3600 Webseiten splitten können (Run of Network oder Run of Channel Kampagnen). Dadurch ist es möglich, dass nur ein Bruchteil der AdImpressions auf einer Webseite ausgeliefert werden, da das Volumen/Budget entsprechend auf allen gebuchten Webseiten verteilt wird.

    Da spricht auch nichts dagegen. Nur als Publisher kann man da nicht entscheiden. Adscale empfiehlt den TKP (den internen) möglichst gering zu halten, um mehr Kampagnen vorgeschlagen zu bekommen. Gut, das habe ich dann gemacht und bin am unteren Limit. Nur bisher kam da keine einzige, die auch nur im entferntesten zum Thema Urlaub gepasst hätte! Wo sind die denn alle mit dem Thema? Oder gibt es da keine Anbieter für?

    Hm, zum Support sage ich dann mal lieber nichts. Das letzte mal wusste die Dame gar nicht von was ich rede und sicherte mir eine Antwort per Mail zu -> kam nie. Meine Konsequenz daraus. Eine der freigegeben Kampagnen wurde sofort entfernt.

    Und im Gegenzug, da ich ja die ganzen gebotenen TKP-Preise kenne. Hatte selbst 10-12 Kampagnen gestartet mit TKPs zwischen 1 und 3,50 Eur. Nach 4 Tagen war da immer noch nichts von einer Auslieferung zu sehen. Dann mit CPC versucht und bis zu 1 Eur pro Klick. Selbes Spiel -> keine Auslieferungen. Und da man leider nicht weiß warum, oder ob die dann nach einer Woche alle auf einen schlag online gehen, habe ich die alle gestoppt. Alle gleichzeitig wäre auch zu teuer gewesen. Hatte mich aber auch durchaus genervt, denn mit der Auswahl der einzelnen Webseiten (nicht gerade einfach / System hängt oft) vergingen fast 2 Tage.

    Und wie oben erwähnt, ich bin ja schon länger dabei. Damals hatte mich ein Herr mehrfach pro Woche angerufen und da kam ich dann auch dazu. Damals war es eine andere Webseite, mir noch wichtiger. Da ging es auch um Urlaub und das große Thema Berlin. Da hätte so gut wie alles gepasst, was nur irgendwie mit Berlin zu tun hat, aber da kam nichts. Damals schob ich es noch auf mich und meine Unwissenheit, bzw. auf ein neues System. Daher der Test ein Jahr später noch mal. Damals war es auch mit TKP und CPC, aber diese (wie gesagt) CPC-Angebote mit 0,05 Eur pro Klick abzüglich der Provision. Hm, was soll das sein? Alternative für was? Adscale möchte verdienen, das ist klar, aber das was geboten wird ist sehr mager. Damit meine ich aber nicht die Leistung von Adscale, sondern die gebotenen Kampagnen. Die sollten dann wohl besser selektiert werden, so dass da auch ein Hauch von Qualität zu finden ist.

    Zur Nutzerfreundlichkeit gehört für mich daher auch, dass ich als Publisher auswählen kann, was ich möchte und was nicht. Und das nicht erst im Kundenbereich, sondern schon vorher. Versicherungen, Online-Spiele etc… Das will ich gar nicht haben, egal zu welchem Preis. Da freut man sich über eine Mail, dass neue Angebote vorliegen und dann – Enttäuschung. Dass alle verfügbaren Angebote auch automatisch auf “markierte annehmen” stehen ist auch nicht so gut, zumal die alle automatisch markiert sind. Ein falscher Klick und schon sind die aktiv. Wenn man es merkt ok, aber wenn nicht…

    Und noch als Nachtrag: Meine versuchten Kampagnen-Angebote sind nun alle bei Adwords. Dort sind die CPC-Preise direkt günstiger angegeben und die sind binnen Stunden aktiv gewesen.

  57. geschrieben am 7. Mai 2010 10:52
    57

    Vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung und die konstruktive Kritik.
    Wir sind nach wie vor an einem persönlichen Gespräch mit Ihnen interessiert und würden uns freuen, wenn Sie unser Angebot in Anspruch nehmen. Gerne gehen wir dann auch im Detail auf die von Ihnen geschilderten Punkte ein und überlegen gemeinsam, wie man die Einnahmen auf Ihren Webseiten optimieren kann.

    Beste Grüße
    Michael Böcher

  58. Avocado
    geschrieben am 7. Mai 2010 11:45
    58

    Hallo Herr Böcher,
    also der Support wird das nicht regeln können. Und wie man was wo optimieren kann ist vorerst ja auch nicht so wichtig, so lange die vorhandenen Angebote gar nicht passen, das System keine weiteren Optionen zur Konfiguration hergibt bzw. so “seltsame” Angebote überhaupt angeboten werden. Das gehört natürlich in den Bereich Gewinnmaximierung, aber die Qualität leidet darunter – extrem. Umsonst sind nicht fast in allen Foren Beschwerden zu finden. Weniger ist eben manchmal mehr. Ich denke, keiner würde sich beschweren, wenn es nur wenige Teilnehmer gibt, die aber dafür qualitativ gut sind.

    Auch die Bedienung muss überarbeitet werden. Zum einen wie schon gesagt die Freigabe-Option. Entweder erst selbst die Angebote markieren (am besten) oder die Option auf “ablehnen” setzen. Markieren und annehmen per Default ist nicht gut.

    Und als Advertiser tut man sich auch schwer. Ich hatte lange und über viele Stunden Webseiten ausgewählt. Dann reagiert das System mal sehr langsam, teilweise gar nicht mehr (gerade wenn man Kategorien hinzufügt oder entfernt), dann werden teilweise ganze bisherige Auswahlen wieder entfernt, nur weil man einen anderen Punkt angeklickt hat. Das merkt man dann sofort und fängt wieder von vorne an.

    Wichtig ist wie gesagt auch eine Selektion als Publisher im Vorfeld. Gewisse Bereiche einfach per Default unterbinden, andere dann manuell annehmen oder ablehnen. Aber Kategorien kann man als Publisher ja gar nicht auswählen. Bzw. kann man im Bereich “Website-Targeting” schon, das hat aber keinen Nutzen bei den Reichweitenbuchungen. Ebenso Alter, Geschlecht, Einkommen. Was soll das denn bezwecken? Wo ist da denn der Unterschied, ob man nun alles auswählt oder nichts (Teilbereiche würde ich ja verstehen). Die Hilfe schweigt da leider auch, so wie in vielen anderen Bereichen.

    Und eben mal was ganz neues. Ich hatte 8-10 angenommene Kampagnen. Heute kamen wieder 3 Vorschläge. Einen davon hatte ich eben angenommen. Und was sehe ich nun unter “Kampagnen verwalten”? Eine! Alle anderen sind weg, selbst die eben erst freigegebene ist nun unter “angelehnte” zu finden. Also nochmal manuell freigeben. Und die anderen? Die muss man nun wohl auch wieder zusammensuchen und neu aktivieren.

    Manche davon sind gar nicht mehr vorhanden, daher wohl auch nicht mehr freigegeben. Die sollten dann aber als “ausgelaufen” erscheinen und nicht im Bereich “abgelehnt”, denn das habe ich sie ja nicht. Andere waren da und mussten neu freigegeben werden.

    Die anderen beiden von heute waren auch wieder über externe AdServer und beide wieder Partnerprogramme anderer Anbieter, einmal Sekt und einmal Süßwaren. Wie gesagt, da kann ich mich selbst anmelden wenn ich die haben will, da brauche ich keinen Dritten Anbieter für.

    Ok, noch ein Nachtrag: Will man Anzeigen annehmen und sieht sich da aber die Einzelansicht an, dann tritt auch ein Zustand ein, der nicht wirklich toll ist. Vielleicht sind auch deswegen meine anderen freigegebenen Anzeigen verschwunden. Oben rechts ist als Standard ausgewählt: “für eine Auswahl von Werbeflächen annehmen”. Ok, nun muss man unten die entsprechende Seite auswählen.

    Hat man nun aber eine aktive Seite, spielt dann etwas oben in den Einstellungen rum ohne wirklich etwas zu ändern, also man bleibt bei “für eine Auswahl von Werbeflächen annehmen” und klickt dann auf Speichern, dann wird gespeichert. Die Anzeige wird dann aber deaktiviert, weil keine Seite ausgewählt wurde. Ausgewählt war sie aber zuvor, war ja aktiv. Der Haken wird automatisch entfernt und beim Speichern gibt es, obwohl “für eine Auswahl von Werbeflächen annehmen” selektiert und nichts ausgewählt keine Fehlermeldung.

    Das System speichert einfach ab und setzt die bis dahin aktive Kampagne auf “abgelehnt”. Wenn man sich dann nicht jedes mal die Übersicht der freigegebenen Kampagnen ansieht, dann merkt man das gar nicht.

    Und gleich noch etwas: Das mit dem “Frequency Cap” ist auch nicht so toll. Danach gehe ich durchaus, wenn ich Kampagnen freigebe, doch wie ich eben bemerkt hatte, kann die Einstellung nachträglich vom Advertiser geändert werden ohne dass der Publisher darüber benachrichtigt wird.

  59. Thomas Staub
    geschrieben am 18. Mai 2010 07:55
    59

    Aehhh? Du benutzt selbst den Adblocker und findest es schlimm wenn andere Werbung blocken? Ich verstehe schon den Unterschied zwischen der Entscheidung den Adblocker zu aktivieren und dem ungefragten blockieren durch Avira, aber ganz unironsich find ich deine Aufregung nicht.

  60. Traube
    geschrieben am 18. Mai 2010 10:57
    60

    Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun. Auch hat es nichts damit zu tun, ob ich einen AdBlocker verwende oder nicht. Wer so einen einsetzen möchte, der soll es tun. Gibt viele, die es machen, aber auch viele, die es nicht tun. Wenn Anzeigen dann aber von einem Virenscanner einfach so entfernt werden, dann ist das geschäftsschädigend und ein Eingriff in die persönliche Freiheit ist es auch. Ein Virenscanner hat sich um Viren und dergleichen zu kümmern, nicht einfach ungefragt um Werbung. Wäre das ein integrierter Blocker den jeder frei an- und ausschalten kann, dann wäre das was ganz anderes.

  61. Nancy
    geschrieben am 16. Juni 2010 11:23
    61

    Also ich finde Schweden im Sommer am schönsten. In dieser Zeit finden in allen Regionen Veranstaltungen statt, sodass man sich auf zahlreiche Möglichkeiten während des Urlaubs verlassen kann.

  62. admin
    geschrieben am 7. Juli 2010 13:06
    62

    In der Tat sind LED-Leuchten als echten Ersatz für herkömmliche Leuchtmittel derzeit noch nicht sinnvoll. Als punktuelle Beleuchtung oder als Lichtakzente sind sie gut, aber eine komplette Raumausleuchtung ist nicht möglich, zumindest nicht, wenn man nicht die ganze Decke mit LEDs “zupflastert”. Der Lichtstrom der einzelnen LEDs ist zu gering, auch wenn das 3-Watt Modelle sind. Halogen liegt hier durchaus bei 1000 Lumen und mehr, davon träumen LEDs noch einige Zeit. Für Arbeitstische hingegen eignen sie sich schon. Wobei ich durchaus auch denke, dass LEDs in Zukunft viel weiter verbreitet werden, auch wenn vielleicht als Kombination zwischen LED als Lichtquelle und Glasfasertechnik mit Prismen als Endpunkte. Günstig, einfach zu installieren und punktuell genau passend. Allerdings, und das ist ein für mich großer Nachteil von LEDs. Sie verlieren quasi schleichend an Helligkeit. Andere Leuchtmittel gehen kaputt / aus, LEDs werden erst mal nur dunkler und das merkt man meist erst dann, wenn man fast schon “im Dunklen” sitzt.

  63. myledsource
    geschrieben am 7. Juli 2010 12:45
    63

    Ein LED Spot bündelt das Licht deutlich stärker als ein normaler Halogen Spot. Deswegen leuchtet ein LED Spot subjektiv deutlich heller im Strahlbereich als ein äquivalenter Halogen Spot. Dies sollte man bedenken, wenn man einen LED Spot als Ersatz für Halogen anschafft. Ansonsten kann ich mich den Argumenten nur anschließen und sagen, es wird noch deutlich besser werden in Zukunft denn die LED Technik ist noch lange nicht ausgereift.

  64. Harry
    geschrieben am 12. Oktober 2010 18:24
    64

    Ist schon erstaunlich, wie das Internet doch vieles verändert hat. Während früher die Veröffentlichung eines Buchs oft an dem umständlichen Weg über Verleger scheiterte, kann heute jeder sein eigenes Buch in kürzester Zeit gedruckt in den Händen halten

  65. ML
    geschrieben am 22. Dezember 2010 13:37
    65

    Wir sind auf die Betrügereien von Herrn Schuster hereingefallen. Wir wollten am 01.01.11 mit unseren 3 Kindern in diese vermeindliche FEWO fahren. Unsere Kinder sind noch sehr klein, nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn wir nach Kitzbühel gefahren wären und wir keine Unterkunft gehabt hätten. Wir werden diesen Mann anzeigen und versuchen, unser Geld zurückzubekommen.
    Warum tauchte eigentlich die Anzeige von der FEWO bei Ferien-Netzwerk.de auf, obwohl die Betrügereien bekannt waren?

  66. admin
    geschrieben am 22. Dezember 2010 14:24
    66

    Hallo Frau ML,

    die Wohnung war im Ferien-Netzwerk, da ich von dem Betrug nichts wusste. Diese wurde schon Mitte November angemeldet und erweckte soweit einen normalen Eindruck. Auch jetzt ist im Internet bezüglich dieser Wohnung noch nichts zu finden, mein Artikel scheint der einzige öffentliche zu sein. Auf manchen anderen Unterkunftsportalen ist die Wohnung noch immer im Angebot, beim Kleinanzeigendienst eines bekannten Auktionshauses ebenso war sie es bis vor wenigen Tagen.

    Dass es sich um Betrug handeln würde habe ich erst morgens am 8.12.2010 erfahren. Daraufhin wurde die Unterkunft sofort gesperrt, der Betreiber kontaktiert und auch die zuständigen Ämter in Deutschland und Österreich. Zwei Tage später kam dann auch von dort die Bestätigung, dass die Unterkunft nicht existiert.

    Bezüglich Ihrer Anzeige würde ich mich neben der hiesigen Polizei auch an die Stadtpolizei von Kitzbühel wenden, denn aus den mir vorliegenden Mails kann ich sagen, dass diese von der Stadtverwaltung auch informiert wurden.

    Ich selbst hatte auch eine Anfrage unter falschem Namen gestellt und gar keine Antwort bekommen. Per Telefon (Handy) war immer nur die Mailbox erreichbar. Darf ich fragen, wie hoch die Anzahlung war? Wie wurde die Überweisung durchgeführt? Wenn das eine normale Banküberweisung war, dann würde ich an Ihrer Stelle auch die Bank des Empfängers kontaktieren.

  67. ML
    geschrieben am 23. Dezember 2010 15:12
    67

    Ich habe mir ein neues Kürzel zugelegt. Ich war gestern bei der Polizei und habe Strafanzeige gegen besagten Mann erstattet. Auch habe ich mit der Bank dieses Mannes gesprochen. Das Geld ( wir haben den Gesamtpreis überwiesen ) werden wir wohl nie wiedersehen, da es sich um eine Banküberweisung handelte. Unser Skiurlaub fällt nun aus, unsere älteren Kinder snd sehr traurig darüber, da sie sich schon das ganze Jahr darauf gefreut haben. Ich werde die Polizei in Kitzbühel noch kontaktieren. Aber wie ist es möglich, daß man so einem Betrüger erst so spät auf die Schliche kommt und er eben diese Ferienwohnung wieder bei einem anderen Anbieter anbietet. Vielleicht sollte man auch diese Portal warnen. Was meinen Sie?

  68. admin
    geschrieben am 24. Dezember 2010 09:01
    68

    Hallo Frau ML,

    wie das möglich ist, kann ich nichts sagen, bzw. auch nicht, wie das nicht möglich sein sollte. Unterkünfte sind ja normale Objekte in dem Sinne, wie auch andere Gegenstände aus dem täglichen Leben, die im Internet gekauft werden können. Da kann keiner Prüfen, ob diese überhaupt existieren.

    Das mit der Unterkunft auf Usedom wusste auch keiner, bevor es in den Medien veröffentlicht wurde. Ich für meinen Fall habe da keine Möglichkeit so etwas im Vorfeld zu prüfen. Auf den Google-Maps sieht man zwar, dass da eine leere Fläche ist, aber das hat nichts zu bedeuten. Die Maps sind mehrere Jahre alt und auch hier in Deutschland Flächen nun mit Ferienwohnungen versehen, wo vor wenigen Jahren noch Acker war, z.B. neue Bundesländer oder auch Konstanz am Bodensee. Nach den Maps kann man also gar nicht gehen.

    Einen anderen Weg gibt es aber eigentlich nicht, zumindest keinen, der praktikabel ist. Man müsste für jedes Objekt eine Abfrage bei den offiziellen Behörden starten, was nicht tragbar ist. Der Aufwand für diesen einen Fall lag nun auch bei mir bei gut 5 Stunden, das ist nichts im Vergleich zu Ihrem, aber wenn ich das bei jedem Objekt mache, dann ist das unmöglich, zumal dann offizielle Abfragen gestartet werden müssten für den Inhaber und die Unterkunft und diese sind extrem teuer und können mehrere Wochen dauern. Inhaber und Unterkunft deshalb, da es die Unterkunft ja durchaus geben kann, diese dem “angeblichen” Inhaber aber gar nicht gehört. Und das nur für Deutschland und Österreich. Was ist mit den anderen Ländern? Da kommt man oft gar nicht an Daten. Das ist also bei einem solchen System nicht tragbar.

    Ein anderer Weg wäre eine öffentlich Datenbank mit den Unterkünften, doch wer soll die führen? Es gibt Millionen von Objekten und jeden Tag kommen tausende hinzu oder fallen weg. Straßennamen werden geändert, Hausnummern neu durchnummeriert. Somit wäre ein Objekt, das wirklich existiert, als “Betrugsversuch” in der Datenbank, nur weil der Straßenname geändert und noch nicht erfasst wurde. Da kommt dann noch die Frage der Haftung hinzu. Was ist, wenn ein Eintrag falsch ist? Was, wenn mein Post hier doch nicht stimmt? Dann bin ich die Person mit dem rechtlichen Problem. Also ist auch dieser Weg nicht möglich.

    Ich für meinen Fall kann also nur prüfen, ob der Kontakt mit der Person zumindest bei der Anmeldung möglich ist. Das war er, denn die Anmeldung muss bestätigt werden und wurde es. Der nächste Schritt wäre der Versand der Rechnung gewesen. Diese ging auch raus und hat 4 Wochen Zahlungsziel. Mit den ganzen möglichen Erinnerungen sind das dann zusammen gut 4 Monate, bis die Unterkunft dann wegen “Nichtzahlung” gesperrt wird. Also ist das auch kein guter Weg, um so etwas zu verhindern.

    Verhindern kann das eigentlich nur der Gast selber, bzw. nicht direkt verhindern, aber zumindest eindämmen. Es ist durchaus unüblich, dass eine komplette Summe vorab bezahlt wird, auch wenn die Unterkunft in einem anderen Land als der Gastgeber ist. Eine Anzahlung vorab (10 bis 50%) ist normal, aber der Rest wird normalerweise nachträglich überwiesen oder bar bei der Schlüsselübergabe übergeben.

    Aber nun noch mal kurz etwas zu dem “Auf die Schliche kommen”: Das kommt man immer erst dann, wenn einer von dem Betrug betroffen ist. So lange nichts passiert ist, weiß das auch keiner. In meinem Fall habe ich auch nur einen Tipp einer fremden Person bekommen, die “anscheinend” wo anderes das Objekt gebucht hatte, nicht im Ferien-Netzwerk. Durch diese Mail habe ich dann erst meine Nachforschungen veranlasst. Ohne die Mail hätte ich das nicht gemerkt und erst bei der Nichtzahlung meiner Rechnung die Unterkunft gesperrt oder wenn sich ein Betroffener gemeldet hätte.

    Sie können mir auch eine kurze Mail an die im Impressum genannte Adresse senden, dann leite ich Ihnen die Mail meines Tippgebers gerne weiter. Ich weiß nicht ob dieser betroffen ist, aber ich gehe davon aus. Wer schickt schon sonst solche Warnungen?

  69. Thomas
    geschrieben am 8. Januar 2011 13:24
    69

    Ich bin schon sehr lange bei Adscale sowohl auf der Advertiser- als auch auf der Publisher-Seite aktiv. Du bringst die entscheidenden Mängel hier gut auf den Punkt. Zwar wird man auch ständig mit Anrufen genervt, die einem das Blaue vom Himmel versprechen, aber nix passiert. Ich war kürzlich auch auf der Online-Marketing-Messe dmexco wo Adscale einen Stand hatte, aber wirklich vernünftig reden konnte man mit denen nicht. Ziemlich großkotzig kamen die mir vor, obwohl ich nun wahrlich kein kleiner Publisher bin. Durch die Änderung der Marge von 30 auf 35% werde ich jetzt allein mehrere Hundert Euro weniger in Monat machen. Und wofür das Ganze? Nur damit die Samwer-Brüder (Jamba,…) noch mehr Kohle scheffeln können, bevor das Startup für übertriebene Summen verkauft wird.

  70. admin
    geschrieben am 17. Februar 2011 19:14
    70

    Eine Reise nach Kuba… Das wäre wirklich mal was und ist mal ein wirklich schöner Preis. So passt dann auch das Key KubaSeoTräume irgendwie richtig gut dazu. “Ein SEO träumt von Kuba”, oder “Kuba bietet SEO-Träume”, wie man es auch sehen will, es passt.

  71. Lisa Huber
    geschrieben am 20. Februar 2011 23:59
    71

    Schön geschrieben Her Admin, da wird sich myXYsolution aber freuen :)
    lg
    Lisa

  72. admin
    geschrieben am 22. Februar 2011 11:52
    72

    Hallo Lisa, warum denn “myXYsolution”? Die Seite heißt “myseosolution”, das kann man schon schreiben, ist ja nichts schlimmes dabei ;-) Und den Text habe ich nicht geschrieben, der ist von MySeoSolution. Ich verfolge diese KubaSeoTräume nur etwas, nehme da aber gar nicht selbst teil. Ich finde es viel spannender selbst zu sehen, wie sich eine solche kleine Seite bei so einem Seo-Contest macht. Ist ja eigentlich ein hammerhartes Umfeld, aber dennoch interessant. Also in diesem Sinne – Wünsche dem Gewinner vom KubaSeoTräume-Contest einen schönen Urlaub in Kuba :-)

  73. admin
    geschrieben am 22. Februar 2011 12:20
    73

    So schön wie diese Multifunktionsgeräte auch sein mögen, sie haben einen großen Nachteil. Reparaturen sind oft sehr teuer oder gar unmöglich. Ich selbst hatte einige Jahre so ein Gerät (Brother), bis die Faxeinheit den Dienst verweigerte – Elektronikschaden. Da ging dann aber gar nichts mehr, nicht mal ein einfaches Drucken von Dokumenten. Das Ersatzteil sollte damals fast 400,- Eur kosten, die Arbeitszeit wäre da noch dazu gekommen. Das Gerät selbst hatte aber auch “nur” knapp 700,- Eur gekostet und war schon etwas über 2 Jahre alt – rentierte sich also nicht wirklich. Daher bin ich wieder bei Einzelgeräten, einen sehr sparsamen sw-Laser von Kyocera für hohes Druckvolumen und einen in der Anschaffung sehr günstigen Tintenstrahler von HP, denn der muss nicht viel drucken. Ist die Tinte mal leer, dann kommt gleich ein neuer Drucker her, bisher hält sie aber schon fast 2 Jahre ;-)

  74. admin
    geschrieben am 22. Februar 2011 12:33
    74

    Ich kenne das sehr gut. Ein sehr sehr kleines Bad, in dem so schon fast kein Platz ist, sich zu bewegen. Doch irgendwo müssen Utensilien und Handtücher nun mal auch hin. Also ein Regal hinter die Tür. Doch das Maß ist bei weitem kein normales und schräg muss es auch noch sein, sonst geht die Tür nicht mehr auf. Also auch hier hieß es – selber machen oder nach Maß anfertigen lassen.

  75. KubaSeoTräume
    geschrieben am 1. März 2011 15:16
    75

    Eben gefunden: “www.x4d.de/kubaseotraeume/” Eine nette Übersicht einiger Seiten, die an dem SEO-Contest zu Kubaseoträume teilnehmen. Ich finde es interessant zu beobachten, wie sich die einzelnen Seiten so ändern und vor allem, was die “getan” haben.

  76. admin
    geschrieben am 12. Juli 2011 08:25
    76

    Das ist korrekt. Google+ macht vieles sehr viel schwerer. Wo man bisher noch recht genau wusste, wo seine eigene Seite steht, so ist das nun nicht mehr möglich. Seine eigene Ansicht mag man beeinflussen können, indem man sich ein- oder ausloggt, doch das heißt noch lange nichts. Nur weil eine Seite dann eventuell auf Platz 3 steht , heiß das nicht, dass die das auch bei anderen tut. Haben dort die Plätze dahinter viel mehr +1, dann stehen sie in der persönlichen Ansicht der Users vor der eigenen Seite. Dabei bleibt dann nur zu hoffen, dass die WMT irgendwann mal so aufschlussreiche Daten bieten werden.

  77. hier lesen
    geschrieben am 12. Juli 2011 06:51
    77

    Die SEO Arbeit unterliegt ständig Veränderungen und als SEO muss man sich stets anpassen, um auch weiterhin gute Ergebnisse und Erfolge erzielen zu können. Eine neue Schwierigkeit stellt nur Google+ dar, denn diese personalisierte Suche führt dazu, dass man als SEO nicht mehr weiß, wo eine Webseite genau gelistet wird.

  78. Berger Rosemarie
    geschrieben am 9. August 2013 08:03
    78

    HAB DEN ARTIKEL ÜBER DIE GERANIENPFLEGE GELESEN UND ER WAR SEHR GUT BESCHRIEBEN :
    Nun würde ich gern wissen,wenn die 1.Blüte jetzt vorbei ist: ob sie ein 2,mal wieder blühen oder muss ich in meine Kästen was Neues pflanzen?
    DIe Blätter sind noch sehr kräftig und grün.
    Über eine Rückantwort würde ich mich freuen und danke im Voraus.
    Mit freundlichen Gruß R:Berger

  79. admin
    geschrieben am 6. November 2013 17:32
    79

    Geranien blühen immer wieder. Wenn die Blütenstände entfernt wurden wachsen binnen weniger Tage oder auch Wochen neue Knospen heran. Komm eigentlich nur auf die Witterung drauf an, wie schnell es geht.

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  1. 1

    [...] überhaupt noch in der Lage ist einen höheren Dispo oder Kredit zu bedienen. Ist etwa schon ein negativer Schufaeintrag wegen nicht bezahlter Rechnungen oder nicht getilgten Krediten vorhanden zeigt dies in der Regel [...]

  2. Von Kredite - ein Vergleich spart bares Geld am 18. Mai 2008 um 16:49
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    [...] Wort „Kredit“ entstammt ursprünglich dem lateinischen Wort „credere“ und bedeutet übersetzt so [...]