Anlageformen – Mittelfristige Geldanlagen
In der heutigen Zeit sollte man vor allem mit dem Geld richtig umgehen um auch im späteren Alter noch gut abgesichert zu sein. Dabei ist es nicht unbedingt wichtig, dass es möglichst hohe Geldanlagen sind, sondern welche Anlageform man auswählt und vor allem über welchen Zeitraum diese Geldanlage laufen sollte.
Soll das Geld bis zum Ruhestand unberührt auf der Bank liegen oder möchte man dass das Geld möglichst schnell wieder flüssig wird? Diese Fragen sollte man sich vor einer Geldanlage unbedingt stellen.
Mittelfristige Geldanlagen sind derzeit neben den Tagesgeldkonten die am weitesten verbreiteten Anlagen, bei denen man sein Geld für wenige Jahre auf Seite legt um sich Wünsche und Träume zu erfüllen.
Nach 6 Jahren möchte man sich eine neue Küche kaufen oder vielleicht doch den Sohn zur Volljährigkeit ein eigenes Auto schenken? In solchen Fällen sind mittelfristige Geldanlagen perfekt geeignet. Hierbei kommt es drauf an, wie viel Risiko man für eine gute Rendite eingehen will. Folgende Anlageformen bieten sich in so einem Fall an:
Ratensparpläne
Je nach Laufzeit wird hier ein festgelegtes Sparen auf mehrere Jahre eingeleitet. Oft sind diese Anlageformen auch in Verbindung mit den Vermögenswirksamen Leistungen vom Arbeitgeber kombiniert.
Bundesschatzbriefe:
Eine sichere Geldanlage mit sechs bzw. sieben Jahren Laufzeit, mit einer derzeitigen 5,5 prozentigen Verzinsungen, dient als Wertpapieranlage. Sie wird nicht an der Börse gehandelt. Daher ist die Verzinsung im Vergleich deutlich geringer, dafür aber sicher. Wertpapiere können durchaus hohe Rentiten einfahren, aber auch die Existenz des Betroffenen Kosten.
Pfandbriefe:
Wertpapiere die festverzinslich sind, dienen als Finanzierungsgrundlage von Hypothekendarlehen, Zinssatz richtet sich nach Kreditinstitut und Marktlage.
Kommunal- und Industrie-Obligationen:
Festverzinsliche Wertpapiere die mit einem verbrieften Recht auf eine bestimmte Auszahlungssumme ausgelegt sind. Jährliche feste Verzinsung des Nominalbetrags.